nur für wirklich große Fans der Fotografie und insbesondere des Polaroids. "Mapplethorpe Polaroids" ein Meisterwerk. Robert Mapplethorpe ist eine Ikone der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder wurden in allen großenMuseen ausgestellt - und sie lösten Skandale aus. Mapplethorpes erste fotografische Arbeiten der frühen 70er Jahre waren Polaroids. Erstmals widmet sich eine Publikation ausführlich diesen bisher weitgehunveröffentlichten Werken. Das definitive Buch über diese wichtige und kaum bekannte Seite Robert Mapplethorpes.
Montag, 30. Mai 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Apple Design
Ein Muss für alle Apple-Fans. "Apple-Design" von Friedrich von Borries. Apple setzt Maßstäbe - der umfangreiche Band erklärt warum.
Im Mittelpunkt dieser Publikation mit mehr als 200 Designbeispielen steht Jonathan Ive, Senior Vice President of Industrial Design der Firma Apple, seit 1997 verantwortlich für die Gestaltung aller Apple-Produkte. Das Designteam um Ive schrieb im letzten Jahrzehnt mit seinen Maßstäbe setzenden iMacs, iPhones, iPods und iPads Elektrodesigngeschichte. Deren benutzerfreundliche, klare und elegante Gestaltung trägt erheblich zum Kult um die Marke bei. Der Band vergleicht die Gestaltungsansätze und erläutert zahlreiche designhistorische Aspekte, die zum Verständnis von zeitgenössischem Industriedesign beitragen. I love apple
Samstag, 28. Mai 2011
Jim Rakete
Anfang Juni kommt das neue Buch von Jim Rakete auf den Markt. "Stand der Dinge: Das Pantheon des deutschen films" Bestimmt wird auch dieses neue Meisterwerk ein voller Erfolg und schnell vergriffen sein. Hier kann man es vorbestellen und sich eine gebundene Ausgabe sichern.
Untersetzer App
Donnerstag, 26. Mai 2011
Backstage Berlin
In den witzigen, schrägen und zum Teil morbiden Fotos, kombiniert mit treffenden Zitaten berühmter und unbekannter Berliner-Liebhaber aus zwei Jahrhunderten von Dostojewski bis Grönemeyer zeigt sich Berlin in einem anderen Licht. die unbekannte Seite der Hauptstadt.
Montag, 23. Mai 2011
Hipstamatic
Mehr Retro geht nicht - Hipstamatic
Keine iPhone-App dürfte die Simulation einer alten Filmkamera so konsequent durchziehen, wie Hipstamatic: Statt mit dem ganzen Bildschirm ein Motiv zu fokussieren, füllt die Rückseite der Kamera das Display aus – anvisiert wird das Motiv über ein kleines Sucherfenster.
Keine iPhone-App dürfte die Simulation einer alten Filmkamera so konsequent durchziehen, wie Hipstamatic: Statt mit dem ganzen Bildschirm ein Motiv zu fokussieren, füllt die Rückseite der Kamera das Display aus – anvisiert wird das Motiv über ein kleines Sucherfenster.Die Verarbeitungsweise ähnelt hingegen stark an ToyCamera: Bereits vorhandene Fotos können nicht als Vorlage verwendet werden, eine Effektvorschau gibt es nicht – aber bei der Analogfotografie wusste man vor der Entwicklung schließlich auch nicht, was einen erwartet. Erst wenn die grüne „Print Ready“-Lampe aufleuchtet, ist die grundsätzlich im quadratischen Format gesicherte Aufnahme fertig. Die maximale Auflösung beträgt leider - wenn in den Systemeinstellungen die hohe Qualität aktiviert wurde - lediglich 1050x1050 (iPhone 3G).
Über die In-App-Käufe dürften die Meinungen auseinandergehen. Hipstamatic bietet sogenannte HipstaPaks an, Sets aus virtuellen Filmen, Blitzen und Objektiven, die jeweils 79 Cent kosten. Im Retro-Vergleich zu CameraBag, ToyCamera und Lomob wirkt der Lieferumfang mit drei Objektiven, drei Filmen und einem Blitz mager. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Entwickler zwar beim Sucher auf ein zufälliges „Wandern“ des Bildes (abschaltbar) geachtet, aber nicht mehr Arbeit in die Dynamik der Fotos gesteckt haben: Zwischen zwei Aufnahmen mit dem selben Objektiv und Film ändert sich der Rahmen mit seinen Bildbeschädigungen kaum. Die Effekte können hingegen gefallen, wenn man sich an Toycamera-Fotos noch nicht sattgesehen hat.
Die Hipstamatic war eine US-Fotofilmkamera, die von 1982-84 hergestellt wurde, angeblich wurden nur 157 Stück der Kamera mit der Plastikoptik produziert.
Sonntag, 22. Mai 2011
Bicycle classics
Berlin ist die Fahrrad-Hauptstadt. Nirgendwo in Deutschland sind so viele Drahtesel unterwegs wie in Berlin. Sie gehören in das normale Stadtbild und sind für viele nicht wegzudenken. Mir ist es das Wert eine kleine Serie zu starten und den schönen, alten Exemplaren Achtung zu schenken und zu fotografieren. Alle Bilder wurden und werden mit meiner ebenfalls sehr alten Rolleicord aufgenommen. Die schwarzweiss Bilder sind auf Ilford-HP5 belichtet, für die Farbbilder verwende ich meistens den Kodak Ektar 100.
Samstag, 21. Mai 2011
Fotoespresso
die neue Ausgabe von Fotoespresso ist nun online. Ein kostenloses Onlinemagazin in dem es um Fotografie und nicht um Kaffee geht. Sehr zu empfehlen also reinschauen.
Inhalt dieser Ausgabe:
- Dinge die Sie über Ihre Objektive wissen sollten aber vielleicht noch nicht kennen
- "The bitterness of poor quality" - Ein Besuch bei Really Right Stuff
- Dateiformate für Fotos
- "Bilderrahmen"
- Bilder aus dem schönsten Kühlschrank der Welt
- Heliogravüre - Wiederherstellung und Erhaltung von Grafik durch Faksimiledrucke
- Kleine Tricks
- Interessante Webseiten und Apps
Viel Spaß
New York Sleeps
heute möchte ich euch mal ein Buch vorstellen, "New York Sleeps" von Christopher Thomas. Mein absoluter Lieblings-Bildband. C. Thomas hat New York gezeigt wie es selten zu sehen ist, in den frühen Morgenstunden, wo die Stadt noch schläft und sich ausruht bevor es wieder wild und hektisch wird. Alle Fotos wurden in Schwarzweiß-Polaroid fotografiert und haben eine unglaubliche Qualität. Ein Buch zum verlieben. Ich blättere regelmäßig und immer wieder in diesem tollen Kunstwerk. Schaut selber
Donnerstag, 19. Mai 2011
Sonntag, 8. Mai 2011
Sonntag, 24. April 2011
st.pauli I
ich hatte vorige woche beruflich in hamburg zu tun. vor meinem ersten termin hatte ich noch ein wenig zeit und gelegenheit den Kodak Ektar 100 in meiner minolta x-700 zu testen. mich hat dieser film überzeugt, ich bin begeistert. ähnlich wie bei meinem lieblings rollfilm Fujicolor 160NS 120 werden die farben schön dezent dargestellt, mit einer sehr feinen körnung. hamburg bietet ne menge motive, eine tolle stadt. leider war die zeit zu kurz um abseits der bekannten touri-anlaufstellen zu fotografieren. eine kleine auswahl könnt ihr hier sehen.
mehr bilder gibt es hier:
Mittwoch, 13. April 2011
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